Kultur
Schauspielhaus Zürich zur NS-Zeit: Direktor Ferdinand Rieser rettete verfolgten Schauspielern das Leben. Doch diese sahen ihn als Feind.
Der Schauspielhaus-Direktor Ferdinand Rieser holte in den 1930er Jahren von den Nazis verfolgte Schauspieler nach Zürich und rettete ihnen das Leben. Diese zeigten keine Dankbarkeit, sondern erklärten ihn zum Feind – mit tragischen Folgen. Bis heute tut man sich schwer mit dieser Geschichte.
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- «Schauspielhaus Zürich zur NS-Zeit: Direktor Ferdinand Rieser rettete verfolgten Schauspielern das Leben. Doch diese sahen ihn als Feind.» — NZZ (mitte-rechts)