Kultur
Komische Oper eröffnet Saison mit Reimanns „Lear"
Die Komische Oper Berlin eröffnet ihre Spielzeit mit einer Neuinszenierung von Aribert Reimanns Oper „Lear" im Hangar Tempelhof. Unter der Regie von Barrie Kosky wird Shakespeares Drama in einer kompromisslosen und dissonanten Interpretation auf die Bühne gebracht. Das Stück behandelt das zentrale Motiv der Machtverdrangung zwischen Vätern und Kindern und wird als bemerkenswert aktuelle Interpretation gelobt.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Das ist die Oper, die der Hangar braucht: Die Komische Oper eröffnet ihre Spielzeit mit „Lear“» — Tagesspiegel (links)
- «Finsternis: Die Komische Oper führt Reimanns „Lear“ im Hangar auf – ein Geniestreich» — Berliner Zeitung (mitte-links)
- «Barrie Koskys „Lear“ in Berlin: Ein einsamer König taumelt» — Salzburger Nachrichten (mitte)