Gesellschaft
Regierung entschuldigt sich für Versäumnisse bei Entführungsfall
Eine unabhängige Untersuchung in Neuseeland dokumentiert schwere Versäumnisse der Behörden im Fall von Kindern, die vier Jahre lang vom entführten Vater Tom Phillips im Busch versteckt wurden. Die Behörden ignorierten systematisch Warnsignale und Sichtungen des flüchtigen Vaters. Premierminister Luxon spricht von «verpassten Gelegenheiten» und entschuldigt sich offiziell bei den betroffenen Kindern.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Entführung in Neuseeland: Regierung entschuldigt sich bei Kindern, die vier Jahre im Busch lebten» — Tages-Anzeiger (mitte-links)
- «Entführung in Neuseeland: Regierung entschuldigt sich bei Kindern, die vier Jahre im Busch lebten» — Berner Zeitung (mitte-links)
- «Entführung in Neuseeland: Regierung entschuldigt sich bei Kindern, die vier Jahre im Busch lebten» — Basler Zeitung (mitte-rechts)