Politik
Berlins Verkehrspolitik in der Kritik: Bilanz ernüchternd
Die CDU-Verkehrssenatorin Ute Bonde versprach eine „ideologiefreie" Verkehrspolitik und setzte dabei stark auf das Auto. Ihre Bilanz fällt jedoch ernüchternd aus: Statt Konflikte zu versöhnen, verschärfte sie diese durch Auseinandersetzungen über Tempo 30, Radwege und Kiezblocks. Gleichzeitig zeigt sich in Berlin insgesamt ein Stillstand bei der Verkehrsentwicklung – seit 2023 wurden kaum neue Tram-Strecken, Radwege oder Straßen gebaut. Experten sehen die Schuld dafür nicht nur beim Senat.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Angetreten für „ideologiefreie“ Verkehrspolitik: Ute Bonde setzte auf das Auto – und ihre Bilanz ist ernüchternd» — Tagesspiegel (links)
- «Berlin bekommt die Verkehrspolitik, die es verdient: Stillstand» — Berliner Zeitung (mitte-links)