Wirtschaft
EU-Handelskammer kritisiert Ungleichgewicht im China-Handel
Die EU-Handelskammer in Peking äußert wachsende Sorgen über das zunehmende Ungleichgewicht in den Handelsbeziehungen mit China. Während China langfristig von „Win-Win"-Partnerschaften sprach, sieht die Kammer die Vorteile des Handels nun nur noch einseitig verteilt. Kammerpräsident Jens Eskelund warnt, dass diese Entwicklungen grundlegende Fragen zum bilateralen Handel aufwerfen und ein Umdenken in der europäischen China-Politik notwendig macht.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Handelsbeziehungen: EU-Handelskammer sieht Umdenken im Handel mit China erreicht» — Tagesspiegel (links)
- «Handelsbeziehungen: EU-Handelskammer sieht Umdenken im Handel mit China erreicht» — Stern (mitte-links)