Kultur
Schweiz kassiert Gegentor durch Lücke in der Zonendeckung
Im WM-Viertelfinale gegen Argentinien erzielte Alexis Mac Allister in der zehnten Minute das 1:0 für Argentinien per Kopfball nach einem Eckball von Lionel Messi. Der Liverpool-Profi nutzte eine Lücke zwischen zwei Schweizer Spielern. Während Goalie-Trainer Patrick Foletti den Treffer als gut geschossenes Tor bewertete, kritisierte SRF-Experte Benjamin Huggel, dass die Schweiz besser auf solche Szenen vorbereitet sein müsse.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- ««Nachteil der Zonendeckung»: Was bei der Nati beim Gegentor schiefgelaufen ist» — Watson (links)