Politik
AfD-Politiker singen DDR-Hymne bei Wahlkampfveranstaltung
AfD-Co-Chef Tino Chrupalla und Spitzenkandidat Ulrich Siegmund haben bei einer Veranstaltung in Sachsen-Anhalt gemeinsam die DDR-Hymne "Auferstanden aus Ruinen" gesungen. Während einige Medien das Ereignis neutral berichten, argumentiert die "Junge Freiheit", dass dies kein Skandal darstelle, da der Text für die Wiedervereinigung stehe.
So berichten links, Mitte und rechts
| Politisches Spektrum | Framing der Berichterstattung |
|---|---|
| Links | Die Schlagzeile kritisiert implizit, dass AfD-Politiker die DDR-Hymne singen, was als problematisches Verhalten dargestellt wird. |
| Rechts | Die Schlagzeilen relativieren das Ereignis als nicht skandalös und contextualisieren es als Reaktion auf eine Aufforderung, wobei eine Normalisierung des Verhaltens stattfindet. |
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «AfD-Aktion vor Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Chrupalla und Siegmund singen DDR-Hymne» — Frankfurter Rundschau (links)
- «Sachsen-Anhalt: Kabarettist Uwe Steimle singt DDR-Hymne, Tino Chrupalla und Ulrich Siegmund stimmen ein» — Spiegel Online (mitte-links)
- «Warum es kein Skandal ist, dass Chrupalla die DDR-Hymne singt» — Junge Freiheit (Mitte)