Gesellschaft
Kreuzfahrtschiff Odyssey endet wegen Spritkosten in Kambodscha
Das Kreuzfahrtschiff "Odyssey" mit über 200 Passagieren musste seine geplante dreijährige Weltreise über sieben Kontinente abbrechen und in Kambodscha stranden. Die stark gestiegenen Treibstoffkosten machten die Fortsetzung des Projekts wirtschaftlich unmöglich. Die Passagiere, die das Schiff als ihre Residenz nutzten, sind nun ohne ein Zuhause und müssen neu geordnet werden.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «203 Passagiere müssen von Bord: Treibstoffkosten stoppen Luxus-Weltreise in Kambodscha» — Frankfurter Rundschau (links)
- «Kreuzfahrt endet in Kambodscha: Spritkosten stoppen Weltreise – 200 Passagiere ohne Zuhause» — Tagesspiegel (links)
- «Sieben Stunden, um von Bord zu gehen: Sprit-Schock beendet Reise für 200 Passagiere» — Exxpress (rechts)