Gesellschaft
Trans-Community fordert bessere Gesundheitsversorgung
In mehreren deutschsprachigen Städten rückt die medizinische Versorgung von trans Personen in den politischen und wissenschaftlichen Fokus. In Zürich sorgte ein Gemeinderat-Vorstoss für eine intensive Debatte über verbesserten Zugang zur Gesundheitsversorgung. Nach einer Razzia in Berlin bekunden hunderte Wissenschaftler:innen ihre Solidarität mit der bedrohten Trans-Community und fordern ebenfalls bessere Versorgungsstrukturen. Die Debatten verdeutlichen systemische Lücken im Gesundheitssystem bei der Unterstützung von trans Menschen.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Bedrohte Trans-Community: Wissenschaftler:innen kritisieren Gesundheitsversorgung» — taz (links)
- «Stadt Zürich soll Gesundheitsversorgung für trans Personen verbessern» — Limmattaler Zeitung (mitte)