Gesellschaft
76-Jähriger soll Cousin mit Krapfen getötet haben
Ein 76-jähriger Italiener soll seinen im Pflegeheim lebenden Cousin mit einem Krapfen erstickt haben, um ein Erbe von über 300.000 Euro zu erlangen. Der Cousin litt an Dysphagie, einer Schluckstörung, die das Ersticken begünstigt haben könnte. Die Ermittlungen in Reggio Emilia deuten auf Tötungsvorsatz hin.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Für über 300.000 Euro Erbe: 76-Jähriger soll eigenen Cousin mit einem Krapfen getötet haben» — Frankfurter Rundschau (links)
- «Rahm-Berliner für Cousin im Pflegeheim: 76-Jähriger soll damit Erbe von 300’000 Euro erschlichen haben» — 20 Minuten (mitte)