Politik
Berliner Linke lehnen Israel-Position von SPD und Grünen ab
Vor dem anstehenden Landesparteitag der Berliner Linken stellen Parteimitglieder, insbesondere aus Neukölln, die geplante Koalitionsvereinbarung mit SPD und Grünen infrage. Zentrale Kritikpunkte sind die Israel-Politik und die Haltung zu BDS (Boykott, Desinvestitionen, Sanktionen). Mehrere Anträge zum Parteitag drohen die laufenden Koalitionsverhandlungen zu gefährden, während Teile der Partei durch Proteste und Anträge gegen die geplante Koalition mobilisieren.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Es geht um Antisemitismus und Vergesellschaftung: Mehrere Anträge für Berliner Linken-Parteitag könnten Koalitionsverhandlungen sprengen» — Tagesspiegel (links)
- «Parteitag der Linken in Berlin entscheidet über Koalitionsverhandlungen» — Stern (mitte-links)
- «Kurz vor dem Parteitag: Neuköllner Linke widersprechen Israel-Vereinbarung mit SPD und Grünen» — Berliner Zeitung (mitte-links)