Wirtschaft
Audi-Chef Döllner wegen Trump-Auftritt unter Druck
Audi-Chef Gernot Döllner gerät nach seinem Wahlkampfauftritt für Donald Trump unter Druck. Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat der VW-Tochtergesellschaft und auch der Konzernaufsichtsrat in Wolfsburg befassen sich mit dem Vorfall. Der Zwischenfall wirft die Frage auf, ob Manager durch ihre Positionen automatisch politische Verantwortung tragen.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «(S+) Audi: Döllners Auftritt mit Trump schreckt womöglich amerikanische Käufer ab» — Spiegel Online (mitte-links)
- «Audi und Trump: Automanager sind auch Politiker» — Süddeutsche (mitte-links)
- «NEOS-Mann Brandstätter wettert gegen Audis US-Werk – Netz fragt: „So liberal?“» — Exxpress (rechts)