Wirtschaft
Ruag verklagt zehn Personen nach Skandal
Der Schweizer Rüstungskonzern Ruag hat nach einer unabhängigen Untersuchung zehn Personen verklagt, nachdem schwerwiegende Missstände aufgedeckt wurden. Die Vorwürfe umfassen das unrechtmäßige Verschenken von Panzerteilen, Fälschung von Dokumenten und das Abzweigen von Plänen. Der entstandene Schaden beläuft sich auf mehrere Millionen Franken. Bundesrat Pfister verurteilte die aufgedeckten Vorgänge scharf.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Skandal beim Bundeskonzern: Panzerteile verschenkt, Papiere gefälscht, Pläne abgezweigt: Ruag verklagt nach Millionenschaden zehn Personen» — Tages-Anzeiger (mitte-links)
- «Skandal beim Bundeskonzern: Panzerteile verschenkt, Papiere gefälscht, Pläne abgezweigt: Ruag verklagt nach Millionenschaden zehn Personen» — Berner Zeitung (mitte-links)
- ««Sollte den Mut haben, das Geld zurückzugeben»: Bundesrat Pfister fordert mutmasslichen Ruag-Betrüger auf, den Steuerzahlern ihr Geld zurückzuerstatten» — Die Weltwoche (rechts)