Gesellschaft
Todeskandidatin Pike beklagt Schmerzen nach gescheiterter Hinrichtung
Die US-Todeskandidatin Christa Pike überlebte in Tennessee eine fehlgeschlagene Hinrichtung durch Giftspritze. Sie äußerte sich erstmals öffentlich zu dem Vorfall und berichtet von ständigen Schmerzen seit der missglückten Exekution. Pike sollte die erste Frau seit mindestens 200 Jahren in Tennessee hingerichtet werden.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Gescheiterte Hinrichtung: Pike nach gescheiterter Hinrichtung: „Mein Körper schmerzt“» — Tagesspiegel (links)
- «Nach gescheiterter Hinrichtung: Christa Pike bricht ihr Schweigen – „Schmerzen sind nicht nur körperlich“» — Frankfurter Rundschau (links)
- «Hinrichtung überlebt – Pike bricht ihr Schweigen» — Krone (rechts)