Politik
Burnham offen für Entschuldigung zum Sklavenhandel
Der britische Premier Andy Burnham signalisiert Bereitschaft für eine offizielle Entschuldigung bezüglich des historischen Sklavenhandels, bei dem englische Schiffe etwa drei Millionen Afrikaner über den Atlantik verschleppten. Allerdings lehnt Burnham Reparationszahlungen für dieses Unrecht kategorisch ab. Die Stellungnahme reflektiert die anhaltende Debatte über die Aufarbeitung der britischen Kolonialgeschichte.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Britische Kolonialgeschichte: Burnham ist offen für Entschuldigung zum Sklavenhandel, lehnt Zahlungen ab» — Tages-Anzeiger (mitte-links)
- «Britische Kolonialgeschichte: Burnham ist offen für Entschuldigung zum Sklavenhandel, lehnt Zahlungen ab» — Berner Zeitung (mitte-links)
- «Britische Kolonialgeschichte: Burnham ist offen für Entschuldigung zum Sklavenhandel, lehnt Zahlungen ab» — Basler Zeitung (mitte-rechts)