Kultur
Erinnerungskultur als Kampfzone: „Ein einheitliches Gedächtnis an 1945 hat es nie gegeben“
Artjom Drabkin über die Rekonstruktion der Schlacht um Berlin, das Ende der deutsch-russischen Versöhnung und die globale Machtprobe bis 2030. Schluss mit der verklärten Harmonie: Die Großmächte vereinte 1945 nie ein gemeinsames Gedächtnis, sondern nur das pragmatische Interesse der Nachkriegsordnung.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Erinnerungskultur als Kampfzone: „Ein einheitliches Gedächtnis an 1945 hat es nie gegeben“» — NachDenkSeiten (links)