Politik
Berliner Linke-Chefin weist Antisemitismusvorwürfe zurück
Die Berliner Linke-Landesvorsitzende Kerstin Wolter hat Vorwürfe des Antisemitismus gegen ihre Partei zurückgewiesen. Sie verteidigt die Position, dass Kritik am Gazakonflikt und Unterstützung für Palästinenser mit dem Bekenntnis zum Existenzrecht Israels vereinbar sind. Wolter argumentiert, dass die Verurteilung von Völkerrechtsverbrechen kein Antisemitismus darstelle.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Regierungsbildung: Berliner Linke-Chefin weist Antisemitismusvorwürfe zurück» — Tagesspiegel (links)
- «Regierungsbildung: Berliner Linke-Chefin weist Antisemitismusvorwürfe zurück» — Stern (mitte-links)