Ausland
Über 500 Rohingya bei Bootsunglücken im Golf von Bengalen befürchtet
Zwei Boote mit Rohingya-Flüchtlingen sind im Golf von Bengalen untergegangen. UNO-Organisationen sprechen von einer der schlimmsten Tragödien auf dieser Fluchtroute. Die genaue Zahl der Todesopfer ist noch unklar.
So berichten links, Mitte und rechts
| Politisches Spektrum | Framing der Berichterstattung |
|---|---|
| Links | Die Schlagzeile betont die humanitäre Katastrophe und das Leid von Flüchtlingen, wobei die UNO als Autorität für die Bewertung der Tragödie herangezogen wird. |
| Rechts | Die Schlagzeile betont die humanitäre Katastrophe und das Leid von Flüchtlingen, wobei die UNO als Autorität für die Bewertung der Tragödie herangezogen wird. |
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Uno befürchtet über 500 Tote bei Bootsunglücken vor Myanmar» — Der Standard (mitte-links)
- «Bürgerkrieg in Myanmar: Mehr als 500 Tote nach Bootsunglücken im Golf von Bengalen befürchtet» — Tages-Anzeiger (mitte-links)
- «Bürgerkrieg in Myanmar: Mehr als 500 Tote nach Bootsunglücken im Golf von Bengalen befürchtet» — Basler Zeitung (Mitte)