Ausland
Nord-Stream-Explosionen hätten kleine Schiffe versenkt
Im Prozess um die Nord-Stream-Sprengungen 2022 hat ein Wasserbauspezialist der Bundeswehruniversität Hamburg vor Gericht ausgesagt, dass die Explosionen in bis zu 80 Metern Tiefe eine extreme Gefahr für Schiffe dargestellt hätten. Das schlagartig entweichende Gas hätte kleine Segelboote und Jachten an der Wasseroberfläche zwangsläufig versenkt. Auch für Menschen an Bord wäre die Gefahr durch die Sprengung enorm gewesen.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Prozess um Anschläge: Nord-Stream-Explosionen: Kleine Schiffe wären gesunken» — Stern (mitte-links)
- «Aussage im Nord-Stream-Prozess in Hamburg: Explosionen auf der Ostsee waren große Gefahr für Schiffe» — NDR (mitte-links)
- «Gutachter: Nord-Stream-Explosionen hätten kleinere Schiffe versenkt» — n-tv (mitte)