Politik
Hätte er doch «no viu blöder ta»: Wäre Guy Parmelin beim Lohnschutz hart geblieben, wären die EU-Verträge bereits tot
Bundespräsident Guy Parmelin verlässt sein Amt Ende Jahr mit einer beachtlichen Leistungsbilanz. Während aus seiner Zeit im Verteidigungsdepartement (VBS) nicht viel geblieben ist, hat er sich im Wirtschaftsdepartement zum Mister Freihandel gemausert. Verschiedene bilaterale Abkommen konnte die Schweiz unter ihm abschliessen und erneuern, zuletzt mit China.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Hätte er doch «no viu blöder ta»: Wäre Guy Parmelin beim Lohnschutz hart geblieben, wären die EU-Verträge bereits tot» — Die Weltwoche (rechts)