Wirtschaft
Rheinmetall-Aktie bricht ein nach Umsatzprognose-Senkung
Die Rheinmetall-Aktie ist um über 16 Prozent eingebrochen, nachdem der Rüstungskonzern zum zweiten Mal seine Umsatzprognose gesenkt hat. Grund sind verzögerte Großaufträge, insbesondere das Bundesnwehr-Projekt Arminius mit 1800 Boxer-Fahrzeugen, das sich ins Jahr 2027 verschoben hat. Der Kurseinbruch spiegelt die Marktunsicherheit über die Realisierung der erwarteten Rüstungsausgaben wider.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Rheinmetall-Aktie bricht ein: Boxer-Auftrag der Bundeswehr verschiebt sich» — Telepolis (links)
- «Rheinmetall korrigiert Umsatzerwartungen nach unten» — NDR (mitte-links)
- «Rheinmetall-Aktie stürzt um 16 Prozent ab – das sind die Gründe» — Bild (rechts)