Gesellschaft
Bundeskürzungen gefährden Migrationsberatung in Hessen
Der Bund kürzt ab 2027 massiv die Mittel für Migrationsberatung in Hessen. In Frankfurt fallen wöchentlich 150 Beratungsstunden weg, bundesweit können rund 8.000 Klientinnen und Klienten nicht mehr betreut werden. Besonders kritisch ist die Situation, da Hessen im Gegensatz zu Bayern oder NRW keine Anschlussberatung anbietet. Die Träger der Beratungsstellen hoffen auf Unterstützung durch das Hessische Sozialministerium.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Ab 2027 fallen 150 Beratungsstunden pro Woche in Frankfurt weg» — Frankfurter Rundschau (links)