Ausland
Ukrainischer Geschäftsmann beschuldigt Geheimdienst nach Bombenanschlag
Der ukrainische Geschäftsmann Wadym Jermolajew überlebte einen Bombenanschlag auf ein Wohngebäude in Monaco. In einem Schreiben erhebt er schwere Vorwürfe gegen den ukrainischen Geheimdienst HUR und spricht von einem gezielten Mordversuch.
So berichten links, Mitte und rechts
| Politisches Spektrum | Framing der Berichterstattung |
|---|---|
| Links | Die linke Seite betont das Opfer-Narrativ und die Schwere des Attentats (knapper Überlebensfall), um die Glaubwürdigkeit der Vorwürfe gegen den Geheimdienst zu unterstreichen. |
| Rechts | Die rechte Seite verwendet die Bezeichnung 'Oligarch' statt 'Geschäftsmann', um eine kritischere oder skeptischere Rahmung des Anklägers zu schaffen und möglicherweise seine Glaubwürdigkeit in Frage zu stellen. |
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Ukrainischer Geschäftsmann: Opfer von Bombenanschlag in Monaco bezichtigt Kyjiws Geheimdienst» — Spiegel Online (mitte-links)
- «Anschlag in Monaco: Oligarch bezichtigt ukrainischen Geheimdienst» — n-tv (mitte)
- «Oligarch aus Ukraine bezichtigt Kiews Geheimdienst» — Krone (rechts)