Fast eine Million für zwei Betten: Wiens Antwort auf Kinderkriminalität

Wien wollte mit einem eigenen Haus gegen kriminelle Kinder vorgehen – gegen sogenannte strafunmündige Intensivtäter. Der Start hat sich dreimal verschoben, öffentlich bestätigt ist bis heute kein Einzug. Dabei kostet das Projekt im Vollbetrieb fast eine Million Euro im Jahr – für gerade einmal zwei Plätze. Aufnehmen darf die Stadt zudem nur einen kleinen Teil.

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