Liebesaffäre am Bundesgericht: «Richterliche Unabhängigkeit schützt nicht vor Kritik am eigenen Verhalten»
Staatsrechtler Lorenz Langer kritisiert den Umgang des Bundesgerichts mit der Affäre von zwei Richtern. Das Gericht habe mehr Handlungsspielraum, als es erkennen lasse – und überlasse die heikle Beurteilung weitgehend dem Parlament.
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- «Liebesaffäre am Bundesgericht: «Richterliche Unabhängigkeit schützt nicht vor Kritik am eigenen Verhalten»» — Tages-Anzeiger (mitte-links)