Gesellschaft
Leihmutterschaft in der Ukraine trotz Krieg gefragt
Der Markt für Leihmutterschaft in der Ukraine boomt weiterhin, obwohl das Land von Krieg betroffen ist. Kinderlose Paare wählen die Ukraine als kostengünstigere Alternative zu den USA, wie das Beispiel von Politikern wie Jens Spahn zeigt.
So berichten links, Mitte und rechts
| Politisches Spektrum | Framing der Berichterstattung |
|---|---|
| Links | Leihmutterschaft wird als wirtschaftliches Phänomen dargestellt, das durch Kostenfaktoren in westlichen Ländern getrieben wird und existierende Märkte in ärmeren Ländern wie der Ukraine befördert. |
| Rechts | Leihmutterschaft wird als ethisch fragwürdige Praxis kritisiert, die Paare dazu bewegt, auch unter gefährlichen Bedingungen wie einem Krieg in Kriegsgebiete zu reisen. |
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Debatte über Leihmutterschaft: Weshalb Paare für ein Kind trotz Krieg in die Ukraine reisen» — Tages-Anzeiger (mitte-links)
- «Leihmutterschaft: Kinderlose Paare zieht es nicht nur in die USA, sondern auch in die Ukraine» — Süddeutsche (mitte-links)
- «Debatte über Leihmutterschaft: Weshalb Paare für ein Kind trotz Krieg in die Ukraine reisen» — Basler Zeitung (Mitte)