Politik
Spahn-Kontroverse befeuert Schweizer Leihmutterschafts-Debatte
Der deutsche Politiker Jens Spahn gerät in die Kritik, weil er Leihmutterschaften öffentlich ablehnt, diese aber selbst in Anspruch nahm. Die Kontroverse erreicht die Schweiz, wo Aktivisten wie Nationalrat Michael Töngi von Pink Cross das geltende Verbot aufheben wollen.
So berichten links, Mitte und rechts
| Politisches Spektrum | Framing der Berichterstattung |
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| Links | Die Schlagzeile kritisiert Jens Spahn für einen Widerspruch zwischen seiner ablehnenden Haltung zu Leihmutterschaften und seiner persönlichen Inanspruchnahme dieser Praxis. |
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Leihmutterschaft und der Fall Spahn: Die Frau als Brutkasten» — taz (links)
- «Kontroverse um Jens Spahn: Der Streit über Leihmutterschaften schwappt auf die Schweiz über» — Tages-Anzeiger (mitte-links)
- «Kontroverse um Jens Spahn: Der Streit über Leihmutterschaften schwappt auf die Schweiz über» — Basler Zeitung (Mitte)