Sport
Trump und Infantino beim WM-Finale im Stadion
US-Präsident Donald Trump war erstmals beim WM-Finale zwischen Spanien und Argentinien im Stadion anwesend und saß neben FIFA-Präsident Gianni Infantino. ZDF-Kommentator Oliver Schmidt kommentierte ihre Anwesenheit kritisch und spielte damit auf die enge Beziehung zwischen Trump und Infantino an.
So berichten links, Mitte und rechts
| Politisches Spektrum | Framing der Berichterstattung |
|---|---|
| Links | Linke Medien kritisieren eine problematische persönliche Nähe zwischen Trump und dem FIFA-Präsidenten Infantino und stellen dies als unzulässige Einflussnahme dar. |
| Rechts | Rechte Medien berichten neutral über die Anwesenheit prominenter Persönlichkeiten beim WM-Finale, ohne eine politische Bewertung vorzunehmen. |
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Kommt es zum Treffen mit dem US-Präsidenten?: Trump-Kritiker Sánchez reist zum Fußball-WM-Finale» — Tagesspiegel (links)
- «ZDF-Kommentator: «Da ist der US-Präsident und sein Telefonjoker, sein Lakai Infantino»» — Watson (links)
- «Abergläubisch! Besonderer Gast bleibt Finale fern» — Krone (rechts)