Politik
NS-Regime ermordete Widerstandskämpfer Eberhard Finckh
Neue Dokumente belegen die Ermordung von Eberhard Finckh durch das NS-Regime in Berlin-Plötzensee. Der Widerstandskämpfer hinterließ seine damals fünfjährige Tochter Christa, die später zur jüdischen Gotte nach Zürich zog.
So berichten links, Mitte und rechts
| Politisches Spektrum | Framing der Berichterstattung |
|---|---|
| Links | Die Schlagzeile rahmt das Ereignis als politischen Mord durch Nazis, wobei die Dramatisierung durch «im vollen Boot» die öffentliche Dimension und Verstörtheit betont. |
| Rechts | Die Schlagzeile rahmt das Thema durch die Perspektive des Widerstands gegen das NS-Regime, indem sie die Opfergeschichte einer Familie und deren Kampf gegen Hitler in den Mittelpunkt stellt. |
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «(S+) Weimarer Republik: Verschwörung, Hitlerputsch und eine tödliche Schattenarmee» — Spiegel Online (mitte-links)
- ««Dritte Gewalt»: Nazimord im vollen Boot - Republik» — Republik (mitte-links)
- «Ihr Vater kämpfte gegen Hitler: Die unglaubliche Geschichte von Christa Funk-Finckh» — NZZ (mitte-rechts)