Gesellschaft

15-Jähriger wegen geplanten Synagogen-Anschlags angeklagt

Ein 15-jähriger Schüler aus Augsburg steht unter Terrorverdacht und wird beschuldigt, Sprengstoff gehortet und einen Anschlag auf eine Synagoge geplant zu haben. Die Ermittlungen gegen den mutmaßlichen IS-Sympathisanten führten zur Anklage.

So berichten links, Mitte und rechts

Politisches SpektrumFraming der Berichterstattung
LinksDie linken Medien konzentrieren sich auf die Anklage und die geplante Straftat, wobei sie den Verdacht auf IS-Sympathien erwähnen und die Verletzung des Verdächtigen als Nebenaspekt darstellen.
RechtsDie rechten Medien heben die dramatische Selbstverletzung des Verdächtigen hervor und stellen seine IS-Sympathien und den geplanten Anschlag in den Vordergrund, um die Bedrohung durch den islamistischen Terrorismus zu betonen.

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