Politik
Regierung differenziert bei Leihmutter-Fällen Spahn und Streeck
CDU-Politiker Hendrik Streeck, Drogenbeauftragter der Bundesregierung, ist wie Jens Spahn mithilfe einer Leihmutter Vater geworden. Die Regierung bewertet die beiden Fälle jedoch unterschiedlich und sieht keine Konsequenzen für Streeck.
So berichten links, Mitte und rechts
| Politisches Spektrum | Framing der Berichterstattung |
|---|---|
| Links | Die linken Medien kritisieren eine mögliche Doppelmoral, da Streeck trotz ähnlicher Umstände wie Spahn offenbar ohne Konsequenzen davonkommt. |
| Rechts | Die rechten Medien dokumentieren die Regierungserklärung, dass es keinen Vorwurf der Doppelmoral gibt und keine Folgen für Streeck entstehen sollen. |
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Und was ist mit Hendrik Streeck?: Warum dem Bundesdrogenbeauftragten sein Baby aus den USA nicht geschadet hat» — Tagesspiegel (links)
- «Fall Spahn soll keine Konsequenzen für Streeck haben» — Spiegel Online (mitte-links)
- «„Kein Vorwurf der Doppelmoral“ – Regierung sieht nach Spahn-Rücktritt keine Folgen für Streeck» — Die Welt (mitte-rechts)