Sport
WM 2026: Kritik und Faszination des Mega-Turniers
Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 wird von zahlreichen Kontroversen geprägt – politische Einflüsse, Visa-Probleme und die beispiellose Expansion des Turniers dominieren die Berichterstattung. Während Kritiker wie Gianni Infantino für sein Konzept angreifen und bemängeln, dass der Fußball zu kurz kommt, zeigen andere Stimmen, dass letztlich das Spiel selbst über alle Widrigkeiten triumphiert.
So berichten links, Mitte und rechts
| Politisches Spektrum | Framing der Berichterstattung |
|---|---|
| Links | Linke Medien betonen, dass trotz Probleme wie fehlender Visa und politischer Konflikte letztlich der Fußball und der Sport über externe Faktoren wie Trump und FIFA-Managemententscheidungen triumphieren. |
| Politische Mitte | Mitte-Medien kritisieren, dass die WM 2026 von politischen Konflikten, kommerzieller Hyperexpansion und Marketing-Fokus geprägt ist, wodurch der eigentliche Fußballsport in den Hintergrund rückt. |
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «WM 2026: Nicht mal die Fifa kriegt die WM kaputt» — Zeit Online (mitte-links)
- «Gianni Infantinos großer WM-Plan scheitert donnernd» — n-tv (mitte)