Wirtschaft
Verbotene Praktiken: Absprache zu Reifenpreisen - Kartellamt verhängt Geldbußen
Das Kartellamt sieht durch Preisvorgaben beim Reifengroßhandel die sogenannte Preissetzungsfreiheit eingeschränkt. Die Wettbewerbshüter gehen gegen drei Firmen vor.
So berichten links, Mitte und rechts
| Politisches Spektrum | Framing der Berichterstattung |
|---|---|
| Links | Linke Medien betonen die "verbotenen Praktiken" und heben die Verletzung der Preissetzungsfreiheit durch Preisvorgaben hervor, was die kartellistische Schädigung des Wettbewerbs stärker moralisierend darstellt. |
| Politische Mitte | Mitte-Medien berichten sachlich neutral über die Kartellabsprache und die behördliche Reaktion, ohne die ethische Dimension oder die Begriffe "verboten" oder "Praktiken" besonders zu betonen. |
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Verbotene Praktiken: Absprache zu Reifenpreisen - Kartellamt verhängt Geldbußen» — Tagesspiegel (links)
- «Autoreifen: Kartellamt verhängt Millionenstrafe gegen Händler» — Spiegel Online (mitte-links)
- «Absprache zu Reifenpreisen - Kartellamt verhängt Geldbußen» — Heise Online (mitte)