Politik
Nach Tötungsdelikt: Nach Angriff in Trier: Dobrindt bekräftigt Abschiebekurs
Nach dem tödlichen Angriff in Trier bekräftigt Innenminister Dobrindt seinen Kurs für Abschiebungen von Straftätern nach Afghanistan. Er widerspricht Kritik an fehlender Hilfe für psychisch Kranke.
So berichten links, Mitte und rechts
| Politisches Spektrum | Framing der Berichterstattung |
|---|---|
| Links | Linke Medien kritisieren, dass Dobrindt den Anschlag instrumentalisiert, um seinen restriktiven Abschiebekurs trotz Gegenkritik zu behaupten und zu verschärfen. |
| Rechts | Rechte Medien unterstützen Dobrindts Position, dass Deutschland nicht für die Abschiebung straffälliger Ausländer zuständig sein darf und klare Grenzen setzen müsse. |
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «„Sind nicht für alle psychisch Kranken zuständig“: Dobrindt bekräftigt nach Messerangriff in Trier seinen Abschiebekurs» — Tagesspiegel (links)
- «Dobrindt mit Ansage zu Abschiebungen – mit einem Satz rechnet er mit seinen Kritikern ab» — Frankfurter Rundschau (links)
- «Innenminister Dobrindt mit klarer Ansage - „Sind nicht für alle psychisch Kranken zuständig“» — Bild (rechts)