Gesellschaft
Giftstoffe in Klebetattoos für Kinder nachgewiesen
Greenpeace hat in einer Untersuchung Schwermetalle, PFAS und weitere Chemikalien in Klebetattoos für Kinder gefunden. Das Labor wies zudem hormonell wirksame Weichmacher und verbotene Stoffe nach. Greenpeace kritisiert dies als „systematisches Versagen bei der Produktsicherheit" und fordert strengere Chemikalienregeln, während das Gesundheitsministerium die Ergebnisse prüfen will.
So berichten links, Mitte und rechts
| Politisches Spektrum | Framing der Berichterstattung |
|---|---|
| Links | Linke Medien legen den Fokus auf die Gesundheitsgefahren (Schwermetalle, PFAS, hormonell wirksame Stoffe) und fordern strengere regulatorische Maßnahmen durch die Politik. |
| Rechts | Rechte Medien betonen das Versagen bei der Produktkontrolle und Produktsicherheit, ohne dabei spezifische politische Forderungen für strengere Regelungen hervorzuheben. |
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Schwermetalle und PFAS bei Test in Klebetattoos für Kinder gefunden» — Der Standard (mitte-links)
- «Schwermetalle und PFAS in Klebetattoos für Kinder gefunden» — Die Presse (mitte-rechts)