Gesellschaft

Sexualdelikte unter Betäubung: K.-o.-Tropfen im Fokus

Der Fall eines ehemaligen SVP-Politikers, der sich an betäubten Frauen vergangen haben soll, bringt das Phänomen der K.-o.-Tropfen zurück ins öffentliche Bewusstsein. Die Zahl der Verdachtsfälle nimmt zu, doch die strafrechtliche Beweisführung bleibt eine große Herausforderung für die Justiz.

So berichten links, Mitte und rechts

Politisches SpektrumFraming der Berichterstattung
LinksLinke Medien fokussieren auf das Phänomen der K.-o.-Tropfen als gesellschaftliches Problem und nutzen den Fall zur Sensibilisierung für sexuelle Gewalt unter Betäubung.
RechtsRechte Medien rahmen den Fall ebenfalls um das Phänomen der K.-o.-Tropfen, heben aber die politische Zugehörigkeit des Täters (ehemaliger SVP-Politiker) hervor.

Schlagzeilen quer durchs Spektrum

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