Politik
Suchtbeauftragter kritisiert Druck der Tabaklobby
Der Suchtbeauftragte der Bundesregierung Streeck äußert scharfe Kritik an Tabaklobbyverbänden, die gegen die geplante Erhöhung der Tabaksteuer mobil machen. Nach Streecks Aussagen übt die Tabaklobby massiven Druck auf Bundestagsabgeordnete und ihn selbst aus, teilweise in Form von stalking-ähnlichem Verhalten und harten Konfrontationen.
So berichten links, Mitte und rechts
| Politisches Spektrum | Framing der Berichterstattung |
|---|---|
| Links | Linke Medien fokussieren auf die illegitime Einflussnahme der Tabaklobby, die den Suchtbeauftragten durch Druck zu zermürben versucht. |
| Politische Mitte | Mitte-Medien rahmen das Thema als Konflikt zwischen der geplanten Tabaksteuererhöhung und dem Druck der Tabaklobby auf politische Entscheidungsträger. |
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Neues zur Bundespolitik: Streeck: Tabaklobby will mich zermürben» — Süddeutsche (mitte-links)
- «"Das ist wie Stalking": Streeck packt über die Tabaklobby aus» — n-tv (mitte)