Politik
DIW-Studie: AfD-Politik träfe Wähler selbst besonders hart
Eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung zeigt, dass die Umsetzung des AfD-Wahlprogramms verheerende wirtschaftliche Folgen hätte. Besonders betroffen wären Regionen mit hohem AfD-Stimmenanteil wie Sachsen-Anhalt, wo die Partei starke Unterstützung hat.
So berichten links, Mitte und rechts
| Politisches Spektrum | Framing der Berichterstattung |
|---|---|
| Links | Linke Medien warnen vor wirtschaftlichen Schäden durch AfD-Politik, die besonders ihre eigenen Wähler in AfD-Hochburgen treffen würde, und kritisieren die persönliche Eignung von AfD-Kandidaten. |
| Rechts | Rechte Medien berichten über steigende Umfragewerte der AfD und ihre zunehmende Wettbewerbsfähigkeit im Vergleich zu etablierten Parteien. |
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Sachsen-Anhalt wäre besonders betroffen: Wähler der AfD würden am stärksten unter deren Politik leiden» — Tagesspiegel (links)
- «(S+) Sachsen-Anhalt: So extrem sind die AfD-Kandidaten» — Spiegel Online (mitte-links)
- «Neue Umfrage: AfD liegt jetzt auch in Berlin vorne» — Bild (rechts)