Kultur
Ombudsmann kritisiert mangelnde Trennung von Werbung und Journalismus
Ein Ombudsmann weist auf die unzureichende Unterscheidung zwischen redaktionellen Inhalten und Werbung hin. Trotz Kennzeichnungen ist Lesern oft nicht klar, wo Berichterstattung endet und bezahlte Werbung beginnt. Das Beispiel mit unpassenden Produkten verdeutlicht die Verwirrung, die entstehen kann.
So berichten links, Mitte und rechts
| Politisches Spektrum | Framing der Berichterstattung |
|---|---|
| Links | Fehlende oder unzureichende Kennzeichnung von Werbeinhalten gefährdet die Glaubwürdigkeit der Berichterstattung und täuscht die Leserschaft über redaktionelle Unabhängigkeit. |
| Rechts | Fehlende oder unzureichende Kennzeichnung von Werbeinhalten gefährdet die Glaubwürdigkeit der Berichterstattung und täuscht die Leserschaft über redaktionelle Unabhängigkeit. |
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Ombudsmann: Wer will Guacamole und Twizzlers zusammen essen?» — Tages-Anzeiger (mitte-links)
- «Ombudsmann: Wer will Guacamole und Twizzlers zusammen essen?» — Basler Zeitung (Mitte)