Ausland

Israelischer Minister provoziert mit Gebet auf Tempelberg

Der rechtsextreme israelische Sicherheitsminister Itamar Ben Gvir besuchte den Tempelberg in Jerusalem und betete dort mit hunderten bis über 1.000 jüdischen Gläubigen, darunter Siedler. Dieser Besuch stellt eine Provokation dar und verstößt gegen bestehendes Verbot. Es handelt sich nicht um eine isolierte Aktion, sondern um eine wiederholte Provokation in diesem sensiblen religiösen Konfliktgebiet.

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