Gesellschaft
Angeklagter Arzt schoss sich auf Gutachten ein
Der Prozess gegen einen Allgemeinmediziner wegen grob fahrlässiger Tötung im Landesgericht Wels ist am Donnerstag vertagt worden. Der Arzt soll einer 44-jährigen Krebspatientin mehrere nicht evidenzbasierte Wirkstoffe empfohlen sowie zwei Medikamente im Off-Label-Use verschrieben haben, was laut Staatsanwaltschaft zu einem Multiorganversagen führte. Der Angeklagte bekannte sich nicht schuldig.
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- «Angeklagter Arzt schoss sich auf Gutachten ein» — Krone (rechts)