Wirtschaft
Trump kündigt neue Strafzölle gegen 60 Handelspartner an
Die US-Regierung verschärft ihren handelspolitischen Kurs und verhängt neue Strafzölle auf Importe aus rund 60 Ländern, darunter auch die EU. Als offizieller Grund nennt Washington unzureichende Maßnahmen gegen Zwangsarbeit, wobei die Zölle auch zum Ersatz auslaufender Zölle dienen.
So berichten links, Mitte und rechts
| Politisches Spektrum | Framing der Berichterstattung |
|---|---|
| Links | Linke Medien fokussieren auf die Verschärfung des handelspolitischen Kurses und die breitflächige Betroffenheit von rund 60 Handelspartnern, um eine eskalative und möglicherweise destabilisierende Politik zu rahmen. |
| Rechts | Rechte Medien präsentieren die Zölle als notwendigen Ersatz für auslaufende Zölle und betonen die flächendeckende Anwendung, um eine kontinuierliche und durchsetzungsstarke Handelspolitik zu rahmen. |
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Donald Trump kündigt neue Strafzölle gegen 60 Handelspartner an» — Spiegel Online (mitte-links)
- «Donald Trump kündigt neue Zölle gegen EU an» — FAZ (mitte-rechts)