Gesellschaft
Messerangriffe in Manhattan als Hassverbrechen untersucht
Ein 51-Jähriger soll in Manhattan zwei Männer – einen asiatischer Herkunft und einen jüdischen Mann – mit einem Messer angegriffen und verletzt haben. Die New Yorker Polizei prüft die Taten als mögliche Hassverbrechen. Beide Opfer überlebten die Anschläge.
So berichten links, Mitte und rechts
| Politisches Spektrum | Framing der Berichterstattung |
|---|---|
| Links | Linke Medien fokussieren auf die Klassifizierung als Hassverbrechen und die Opferidentitäten (asiatisch, jüdisch), um strukturelle Diskriminierung hervorzuheben. |
| Rechts | Rechte Medien betonen religiöse oder ideologische Motive des Täters (religiöse Ausrufe, Glaubenszugehörigkeit) und stellen einen Bezug zu islamistischen Motiven her. |
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Messerangriffe in Manhattan: New Yorker Polizei prüft zwei Messerattacken als mögliche Hassverbrechen» — Tages-Anzeiger (mitte-links)
- «Zwei Männer in New York mit Messer angegriffen – Täter soll „Allahu Akbar“ gerufen haben» — Die Welt (mitte-rechts)
- «Messer-Attacke in Manhattan: Mann schreit „Allahu Akbar“, dann sticht er zu» — Bild (rechts)