Gesellschaft

ORF-Studie: Sachliche Berichterstattung über Armut, aber zu wenig partizipativ

Eine Studie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften im Auftrag des ORF zeigt, dass der öffentlich-rechtliche Sender sachlicher über Armut berichtet als private Fernsehsender. Allerdings kritisieren Forschende die mangelnde Partizipation betroffener Menschen, fordern inklusivere Newsrooms und bessere Barrierefreiheit in der Berichterstattung.

So berichten links, Mitte und rechts

Politisches SpektrumFraming der Berichterstattung
LinksLinke Medien kritisieren, dass der ORF zwar sachlich über Armut berichtet, aber zu wenig partizipativ und inklusiv vorgeht und mehr Beteiligung von betroffenen Menschen sowie vielfältigere Newsrooms braucht.
RechtsRechte Medien heben hervor, dass der ORF sachlicher über Armut berichtet als private Sender und fordern eine stärkere direkte Einbeziehung von armen Menschen in die Berichterstattung.

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