Wirtschaft

Calida schreibt rote Zahlen, Cosabella verkauft

Der Schweizer Wäschehersteller Calida verfehlt in der ersten Jahreshälfte alle Analystenerwartungen und weist Verluste auf. Das Unternehmen reagiert auf die finanzielle Belastung durch den Verkauf der defizitären US-Lingeriemarke Cosabella an eine New Yorker Gruppe.

So berichten links, Mitte und rechts

Politisches SpektrumFraming der Berichterstattung
LinksDer Luzerner Wäschehersteller Calida verfehlt Analystenerwartungen und schreibt rote Zahlen, weshalb die defizitäre US-Lingeriemarke Cosabella abgestossen werden muss.
RechtsDer Luzerner Wäschehersteller Calida verfehlt Analystenerwartungen und schreibt rote Zahlen, weshalb die defizitäre US-Lingeriemarke Cosabella abgestossen werden muss.

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