Politik
Trump erwägt FIFA-Chef Infantino als UNO-Generalsekretär
US-Präsident Donald Trump soll erwägen, den Schweizer FIFA-Chef Gianni Infantino als Kandidaten für die Nachfolge des abtretenden António Guterres als UNO-Generalsekretär vorzuschlagen. Trump und Infantino pflegen nach Medienberichten eine enge persönliche Beziehung, die sich bereits bei der jüngsten Fußball-Weltmeisterschaft öffentlich zeigte.
So berichten links, Mitte und rechts
| Politisches Spektrum | Framing der Berichterstattung |
|---|---|
| Links | Linke Medien kritisieren Trumps Vorschlag, den FIFA-Boss Infantino als UN-Generalsekretär einzusetzen, als irrwitzig und heben Ethik-Vorwürfe sowie massive Kritik gegen diese Kandidatur hervor. |
| Rechts | Rechte Medien berichten sachlich über Trumps Überlegung, Infantino als Kandidaten für die Nachfolge des scheidenden UN-Generalsekretärs Guterres zu unterstützen und betonen die enge Beziehung zwischen Trump und Infantino. |
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Trumps irrer UN-Plan: FIFA-Boss Infantino soll angeblich mächtigster Diplomat der Welt werden» — Frankfurter Rundschau (links)
- «(S+) USA: Rahm Emanuel könnte der nächste US-Präsident werden - nun legt er sich mit Israel an» — Spiegel Online (mitte-links)
- ««Er fährt die Schweizer Klimapolitik an die Wand»: Grünen-Chefin Mazzone will Bundesrat Rösti das Umweltdepartement entziehen» — Die Weltwoche (rechts)