Gesellschaft
Ex-Grossrat angeklagt: Opfer erhalten Solidarität trotz Hürden
Ein ehemaliger Aargauer Politiker wird wegen mutmasslicher sexueller Übergriffe angeklagt. Die Opfer, Paula L. und ihre Mutter, wurden auch durch behördliche Prozesse belastet. Während viele Menschen ihre Unterstützung durch Spenden zeigen möchten, gibt es dabei erhebliche praktische Schwierigkeiten.
So berichten links, Mitte und rechts
| Politisches Spektrum | Framing der Berichterstattung |
|---|---|
| Links | Linke Medien fokussieren auf die Reviktimisierung von Opfern durch Behörden und die Notwendigkeit der Solidarität mit den Betroffenen über die initialen sexuellen Übergriffe hinaus. |
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Anklage gegen Aargauer Ex-Grossrat: Paula L. wurde von Politiker missbraucht – dann leiteten die Behörden ihre Ausschaffung ein» — Tages-Anzeiger (mitte-links)
- «Anklage gegen Aargauer Ex-Grossrat: Grosse Solidarität für die Betroffenen – doch es gibt einen Haken» — Berner Zeitung (mitte-links)
- «Anklage gegen Aargauer Ex-Grossrat: Paula L. wurde von Politiker missbraucht – dann leiteten die Behörden ihre Ausschaffung ein» — Basler Zeitung (mitte-rechts)