Wissenschaft
Ebola-Ausbruch im Kongo überschreitet 1.000 Todesfälle
In der Demokratischen Republik Kongo sind mittlerweile über 1.000 Menschen am Ebolavirus gestorben, mit mehr als 2.500 gemeldeten Infektionen. Für die aktuelle Virusvariante stehen derzeit keine wirksamen Medikamente oder Impfstoffe zur Verfügung.
So berichten links, Mitte und rechts
| Politisches Spektrum | Framing der Berichterstattung |
|---|---|
| Links | Linke Medien fokussieren auf die humanitäre Katastrophe und das Ausmaß der Ebola-Todesfälle und Infektionen im Kongo. |
| Politische Mitte | Mitte-Medien berichten über die Todesfallzahlen, erwähnen aber zusätzlich die Verfügbarkeit von medizinischen Gegenmaßnahmen wie Medikamente und Impfstoffe. |
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Weiterer US-Bürger infiziert sich im Kongo mit Ebola» — Watson (links)
- «Demokratische Republik Kongo: Mehr als 1.000 Tote bei Ebola-Ausbruch im Kongo» — Zeit Online (mitte-links)
- «Mehr als 1.000 Ebola-Tote in Demokratischer Republik Kongo» — Tagesschau (mitte-links)