Ausland
USA verhängen Einreisesperre für Bürger aus DR Kongo
Die USA haben eine Einreisesperre für eigene Bürger verhängt, die sich in der Demokratischen Republik Kongo aufgehalten haben. Betroffene Personen müssen zunächst 21 Tage in einem Drittland verbringen, bevor sie in die USA einreisen dürfen. Die Maßnahme ist eine Reaktion auf die Ebola-Ausbrüche in der Region.
So berichten links, Mitte und rechts
| Politisches Spektrum | Framing der Berichterstattung |
|---|---|
| Links | Linke Medien betonen die Härte der Maßnahme durch die detaillierte Darstellung der Einreisebeschränkungen und legen den Fokus auf die Belastung für US-Bürger, die aus dem Kongo kommen. |
| Politische Mitte | Mitte-Medien berichten neutral und sachlich über die Einreisesperre als epidemiologische Schutzmaßnahme ohne Bewertung oder Betonung von Härte oder Gerechtigkeit. |
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «USA wegen Ebola verhängen Einreisesperre für eigene Bürger aus DR Kongo» — Der Standard (mitte-links)
- «Ebola-Ausbruch: USA verhängen Einreisesperre für eigene Bürger» — Kurier (mitte)
- «USA stoppen Einreise eigener Bürger aus Ebola-Gebiet im Kongo» — Die Presse (mitte-rechts)