Sport
WTA führt verpflichtenden Geschlechtstest im Tennis ein
Die WTA (Women's Tennis Association) hat einen verpflichtenden Gentest auf das SRY-Gen für Tennisspielerinnen eingeführt, um die Teilnahme an Frauenturnieren zu regeln. Diese Maßnahme folgt auf ähnliche Regelungen in anderen Sportverbänden nach internationalen Kontroversen über die Geschlechtsbestimmung im Sport.
So berichten links, Mitte und rechts
| Politisches Spektrum | Framing der Berichterstattung |
|---|---|
| Links | Linke Medien fokussieren auf die Problematik der Geschlechtsdefinition und kritisieren die neue WTA-Regelung als "radikal", wobei sie die Frage "Wann ist eine Frau eine Frau?" als zentrale philosophische Problemstellung in den Mittelpunkt stellen. |
| Politische Mitte | Mitte-Medien berichten sachlich über die faktische Einführung eines verpflichtenden, einmaligen Gentests auf das SRY-Gen durch die WTA als Teilnahmebedingung für Frauenturniere. |
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Geschlechtstest im Tennis: Mit Speicheltest die Identität ermitteln» — taz (links)
- «Frauen unter Generalverdacht: Die Geschlechtstests sind ein Rückschritt für den Sport» — Tagesspiegel (links)
- «Geschlechtertests für Frauen – neue Regeln im Tennis» — Die Welt (mitte-rechts)